Ein Unix-Timestamp ist eine Zahl, die die Sekunden seit dem 1. Januar 1970 UTC (der „Unix-Epoche") angibt. Er ist der Standard, wie Computer Zeitpunkte in APIs, Logs und Datenbanken speichern.
Unix-Timestamps gibt es in zwei Varianten: Sekunden (10 Stellen, z. B. 1720512000) und Millisekunden (13 Stellen, z. B. 1720512000000). JavaScript, MongoDB und viele moderne APIs nutzen Millisekunden; PostgreSQL, Redis und klassische Unix-Tools arbeiten mit Sekunden. UnixTime erkennt automatisch, welches Format in der Zwischenablage liegt und wandelt es in ein lesbares Datum um.
Am schnellsten mit einer nativen Menüleisten-App wie UnixTime: Timestamp kopieren, Icon anklicken, das umgewandelte Datum liegt in der Zwischenablage. Kein Browser-Tab nötig.
macOS bringt keinen eingebauten Timestamp-Konverter mit. Möglichkeiten: Terminal (date -r 1720512000), Web-Tools wie epochconverter.com oder eine native App. Native Apps sind am schnellsten, weil kein Kontextwechsel nötig ist. UnixTime läuft in der Menüleiste, erkennt automatisch ob dein Timestamp in Sekunden oder Millisekunden vorliegt, und legt das Ergebnis direkt in die Zwischenablage zurück.
Für den täglichen Gebrauch ist eine native Menüleisten-App die beste Wahl — immer verfügbar, offline nutzbar, kein Browser-Tab nötig. UnixTime ist genau für diesen Workflow gebaut.
Die „beste" Lösung hängt vom Use Case ab: für gelegentliche Konvertierungen reicht ein Web-Tool wie epochconverter.com; für Terminal-Workflows funktioniert date -r; für den regelmäßigen Einsatz spart eine native Menüleisten-App am meisten Zeit. UnixTime kombiniert automatische Zwischenablage-Erkennung, konfigurierbare Datumsformate (ISO 8601, RFC 2822, custom Unicode), einen Verlauf und native macOS-Integration in einer schlanken Offline-App.
Ja — UnixTime ist eine native macOS-App, die vollständig offline arbeitet. Kein Netzwerkzugriff, keine Telemetrie, alles läuft lokal auf deinem Mac.
Die meisten Timestamp-Konverter sind webbasiert — jede Konvertierung geht durch einen fremden Server. Für öffentliche Zeitstempel unkritisch, aber problematisch bei sensiblen Log-Daten oder in Umgebungen mit strengen Netzwerk-Policies. UnixTime läuft im macOS-Sandbox ohne Network-Entitlement — die App kann technisch gar keine Verbindung nach außen aufbauen. Konvertierungen, Verlauf und Einstellungen bleiben lokal.
Ja. UnixTime unterstützt alle Unicode-Format-Strings (yyyy-MM-dd HH:mm:ss, eigene Muster, lokale Tokens) plus eine per Drag & Drop sortierbare Liste vordefinierter Formate.
In den Einstellungen kannst du ein eigenes Format mit Unicode-Tokens definieren: yyyy (Jahr), MM (Monat), dd (Tag), HH (24h), hh (12h), mm (Minute), ss (Sekunde), Z (Zeitzone), EEEE (Wochentag). Eingebaute Formate: ISO 8601 UTC, ISO 8601 lokal, europäisch (dd.MM.yyyy), US (M/d/yyyy), britisch, japanisch, RFC 2822, Unix readable. Reihenfolge per Drag & Drop änderbar.
UnixTime ist in 12 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch (vereinfacht), Spanisch und Türkisch. Die App folgt automatisch der Systemsprache deines Macs.
Neben der Bedienoberfläche sind auch die Ausgabeformate lokalisiert: Wochentags- und Monatsnamen (EEEE, MMMM) erscheinen in der jeweiligen Sprache. Die Sprache lässt sich automatisch über die macOS-Systemsprache oder manuell in den Einstellungen wählen – die Änderung wirkt sofort, ohne Neustart.
Nein. UnixTime läuft im macOS-Sandbox, hat keine Netzwerkberechtigung und sammelt keine Analytics, Telemetrie oder Nutzungsdaten.
UnixTime folgt Privacy-by-Design. Die App Store-Version ist mit aktivem App Sandbox gebaut, beide Network-Entitlements (client und server) sind deaktiviert — die App kann technisch keine Netzwerkanfragen stellen. Kein Analytics-SDK, kein Crash Reporter außer dem opt-in aggregierten Apple-Standard aus App Store Connect. Timestamps, Verlauf und Einstellungen bleiben lokal.
Beide zählen ab dem 1. Januar 1970 UTC, nur in unterschiedlicher Präzision: Sekunden haben 10 Stellen (1720512000), Millisekunden 13 (1720512000000). Derselbe Zeitpunkt, um Faktor 1000 skaliert.
JavaScripts Date.now(), MongoDBs ISODate und die meisten modernen Web-APIs nutzen Millisekunden. PostgreSQLs to_timestamp(), Redis TTLs, das Unix-date-Kommando und klassische Linux-Tools arbeiten mit Sekunden. Faustregel: 10 Stellen = Sekunden, 13 Stellen = Millisekunden. UnixTime erkennt beide Varianten automatisch.
UnixTime benötigt macOS 14.6 (Sonoma) oder neuer und läuft nativ auf Apple Silicon und Intel Macs.
UnixTime ist mit der aktuellen SwiftUI-Version und modernen System-Frameworks gebaut, die macOS 14.6 oder höher voraussetzen. Universal Binary, nativ auf M1/M2/M3/M4 sowie aktuellen Intel Macs. Auf älterem macOS läuft die Version aus dem App Store nicht.
UnixTime konvertiert Timestamps standardmäßig in die lokale Zeitzone deines Macs. Im Datum-Popover kannst du auch UTC oder eine beliebige Zeitzone auswählen.
Standardmäßig werden Datumsangaben in der aktuellen System-Zeitzone angezeigt — meist genau das, was man für Logs und API-Antworten will. Im Popover „Datum & Berechnung" kannst du explizit eine Zeitzone eintragen (UTC, +02:00 etc.) oder „Lokal" wählen. Beim Ausgabeformat gibt das ISO-8601-UTC-Preset immer Zulu-Zeit (…Z) aus, ISO 8601 lokal die System-Zeitzone.
UnixTime ist ein einmaliger Kauf im Mac App Store zu 2,99 € (2,99 $). Kein Abo, keine Werbung, keine In-App-Käufe.
UnixTime folgt einem fairen Einmalkauf-Modell. Einmal zahlen, dauerhaft nutzen, alle zukünftigen Updates unter macOS 14.6+ inklusive. Keine versteckten Kosten, keine Telemetrie, keine Upsells. Preisdetails ansehen.